Armes sociales Netz – Nö

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Vielleicht kapiert jetzt auch der Letzte (nach NetzDG), dass es sich bei den sozialen Netzen nicht um solche handelt, sondern um von Unternehmen bereitgestellte Infrastrukturen, die man ggf. auch zur sozialen Kommunikation nutzen kann (könnte [konnte]). Hätte können. Anpassungen der Geschäftsmodelle FACEBOOK: Die Aufregung ist etwas absurd. Hate Speech soll von den Institutionen verfolgt werden, die den Raum dafür anbieten. Das Geschäftsmodell wäre dann neu aufzusetzen. Vielleicht kommen dann auf 1000 Nutzer jeweils ein Sprachblockwart, auf 100 Sprachblockwarte ein Megablockwart, auf zehn Megablockwarte ein Superblockwart. Etc. Also insgesamt ca. 1 Million Kontrolleurinnen bei 1 Milliarde Nutzerinnen. Ob sich das dann noch rechnet? TWITTER: Für Twitter gäbe es dann eine andere Lösung. Umgekehrt wird erst einmal alles geblockt. Und dann Stück […]

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Woher holt Erika Steinbach eigentlich ihre Fotos

Foto aus dem Steinbach-Tweet. Quelle: https://twitter.com/SteinbachErika/status/703573927352786945

Vor wenigen Tagen hat Erika Steinbach einen Tweet gezwitschert, der bekanntermaßen und zurecht für Aufregung gesorgt hat. pic.twitter.com/wuFPXFwcLu — Erika Steinbach (@SteinbachErika) February 27, 2016 Frau Steinbach fragt: Woher kommst du denn? Ich frage, woher kommt das Foto denn? Man sieht ja deutlich, dass das Bild manipuliert worden ist. Unten rechts ist eine Fläche im Foto schwarz übermalt worden. Nicht allein, um die Schrift besser wirken lassen zu können, denn die ersten Buchstaben stehen ja teilweise auch frei. Eine Quellenangabe des Fotos vermisst man allerdings. Auch, ob das Foto mit Erlaubnis der dort Abgebildeten entstanden sein mag. Keine Informationen dazu. Eine Google-Bildersuche führt leider auch nur zu dem gleichen Bild, als gäbe es kein Original. Wenn man da ein bisschen […]

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Twitter – unsensibel

Nationale Musik jetzt auch bei Twitter.

Twitter ist offenbar auf dem absteigenden Ast. Das hat eine gemeinsame Studie von TU Darmstadt und TU Dresden zumindest nahegelegt: „Twitter verlor dagegen stark an Boden. Nur noch 3,5 Prozent der Artikel  wurden über den Kurznachrichtendienst geteilt (2014: 6,9 Prozent). „Twitter ist zudem die einzige Nachrichtenplattform, die auch in absoluten Zahlen weniger oft genutzt wird“, sagt Irina Heimbach, Fachgebiet Electronic Markets des Fachbereichs Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der TU Darmstadt. Der Kurznachrichtendienst habe im November die Zählerstände abgeschafft, die früher neben dem Twitter-Button angegeben gewesen seien. So werde man in Zukunft keine fundierten Angaben über die Zahl der via Twitter geteilten Nachrichten mehr machen können. „Der Niedergang von Twitter sogar unter technik-affinen Nutzern zeigt sich deutlich, wenn man schaut, auf welchem […]

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